Der Weg zum Lebensmittel

Streng überwacht: für Tierschutz und Lebensmittelsicherheit
Der Prozess der Schlachtung eines Pferdes unterliegt strikten Vorgaben und festen Abläufen:
Prüfung des Equidenpasses hinsichtlich des Status „Schlachtpferd/Nicht-Schlachtpferd“
Untersuchung durch einen amtlichen Veterinär auf Gesundheit und Schlachttauglichkeit (Lebendbeschau)
Transport zum Schlachthof
Betäubung des Pferdes (Bolzenschuss) und Kontrolle der Betäubung
Blutentzug (Eröffnung großer Gefäße mittels Stichinstrument) und Kontrolle der schnellen Entblutung
Weiterverarbeitung (vollständige Entblutung, Enthäutung, Ausweiden, Zerlegung)
Dokumentation
Bei der teilmobilen Schlachtung werden die Prozessschritte bis zum Abschluss des Blutentzuges am Hof durchgeführt. Um für dieses neuartige Schlachtverfahren hohe Qualitätsstandards zu etablieren, werden einheitliche Zielkriterien für jeden definierten Teilschritt während des Schlachtprozesses festgelegt. Der Tierkörper wird im Anschluss an die Schlachtung nach vorheriger Absprache zu einem regionalen Schlachtbetrieb gefahren. Zerlegung und Fleischhygiene-Kontrollen erfolgen im Schlachtbetrieb. So entsteht ein sicheres Lebensmittel.